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3 Heißhunger-Fehler, die ich jahrelang gemacht habe, erkennst du dich wieder?

3 Heißhunger-Fehler, die ich jahrelang gemacht habe, erkennst du dich wieder?

Montagmorgen. Neue Woche, neue Motivation und diesmal wird wirklich alles anders! Weniger Süßigkeiten, gesünder essen und endlich konsequent bleiben. Schließlich wissen wir doch alle, wie Abnehmen funktioniert. Zumindest theoretisch.

Blöd nur, wenn am Mittwochabend die Schokolade wieder verdächtig laut aus dem Schrank ruft.

Ich kenne diesen Kampf mit mir selbst nur zu gut. Ich habe Ernährungsregeln aufgestellt, Lebensmittel ausgetauscht und trotzdem immer wieder gegessen, obwohl ich gar keinen Hunger hatte. Dabei wollte ich doch einfach nur entspannt essen können, ohne ständig ein schlechtes Gewissen zu haben.

Rückblickend habe ich drei Fehler gemacht, die mir lange überhaupt nicht bewusst waren.

Fehler 1: Ich wollte Heißhunger mit Disziplin besiegen

„Jetzt reiß dich halt zusammen!“ Als würde dieser Satz sämtliche Essgelüste verschwinden lassen. Schön wär’s!

Warum habe ich ständig Heißhunger? Diese Frage hätte ich mir früher stellen sollen. Denn starkes Essverlangen kann unterschiedliche Ursachen haben: lange Essenspausen, zu wenig Nahrung, Stress oder erlernte Gewohnheiten.

Wenn du versuchst, jeden Hunger wegzudrücken, machst du es dir möglicherweise unnötig schwer.

Was hilft gegen Heißhunger? Schau zunächst, ob du regelmäßig und ausreichend isst. Dein Körper braucht Energie, auch wenn dein neuester Ernährungsplan gerade anderer Meinung ist.

Fehler 2: Ich habe gegessen, ohne zu fragen, was ich brauche

Kennst du diese Tage, an denen gefühlt jeder etwas von dir wollte? Du hast gearbeitet, organisiert, dich gekümmert und endlich sitzt du auf dem Sofa.

Jetzt noch etwas Leckeres. Das hast du dir schließlich verdient!

Bei emotionalem Essen greifen manche Menschen zu Lebensmitteln, um Stress, Frust oder andere unangenehme Gefühle kurzfristig abzufedern. Psychologische Verfahren, die den Umgang mit solchen Auslösern trainieren, können emotionales Essen reduzieren.

Was tun gegen emotionalen Heißhunger? Frag dich beim nächsten Mal: Habe ich körperlichen Hunger? Bin ich erschöpft? Brauche ich Ruhe oder fünf Minuten für mich?

Manchmal ist die Antwort tatsächlich ein Snack. Manchmal brauchst du etwas ganz anderes. Beides darf sein.

Fehler 3: Ich habe mein Essen verändert, aber meine Gewohnheiten ignoriert

Dieser Fehler hat mich besonders lange begleitet. Ich kannte Kalorienangaben, gesündere Alternativen und genügend Ernährungstipps.

Trotzdem habe ich bestimmte Dinge immer wieder gemacht.

Abends Fernsehen und nebenbei naschen. Nach einem anstrengenden Tag etwas Süßes. Beim Kochen ständig probieren.

Unser Gehirn lernt, Situationen mit Verhaltensweisen zu verknüpfen. So können Gewohnheiten entstehen, die fast automatisch ablaufen. Da kannst du noch so viele Lebensmittel austauschen: Wenn du deine Auslöser übersiehst, bleibt das Muster möglicherweise bestehen.

Wie kann ich Heißhunger vermeiden? Beobachte ein paar Tage, wann du essen möchtest, was vorher passiert ist und wie du dich fühlst. Ohne Kalorienzählen, ohne Selbstvorwürfe. Einfach neugierig sein.

Was ich heute anders mache

Ich habe lange geglaubt, ich müsste nur konsequenter werden. Dabei habe ich eine viel spannendere Frage übersehen: Warum möchte ich gerade jetzt essen?

Auch Hypnose hat auf meinem persönlichen Weg eine wichtige Rolle gespielt. Sie kann ergänzend bei der Beschäftigung mit Gewohnheiten eingesetzt werden. Ob sie beim Abnehmen zuverlässig hilft, ist wissenschaftlich bisher nicht ausreichend geklärt.

Aus meinen Erfahrungen ist LeichtGefühlt – Hypnotisches Magenband entstanden. Mein Programm lädt dich ein, dich mithilfe von Hypnose mit deinem Essverhalten und deinen Gewohnheiten zu beschäftigen.

Du möchtest erst einmal herausfinden, was hinter deinem eigenen Heißhunger steckt? Dann hol dir meinen **Heißhunger-Check f

Wie geht’s für dich weiter?

Stell dir vor, du könntest endlich wieder essen, worauf du Lust hast, ohne dass deine Gedanken ständig ums Essen kreisen.

Du sitzt abends auf dem Sofa, der Tag war anstrengend. Früher wäre jetzt der Moment gekommen, in dem du zur Schokolade gegriffen hättest. Einfach, weil du dir nach diesem Tag etwas Gutes tun wolltest.

Doch diesmal ist es anders. Du brauchst sie gerade gar nicht.

Du möchtest endlich wieder selbst entscheiden, wann du isst, wie viel du isst und wann du zufrieden bist. Du möchtest deinem Körper vertrauen, dich in deiner Kleidung wieder wohlfühlen und morgens aufstehen, ohne dir schon wieder vorzunehmen, dass heute endlich alles anders wird.

Wie schön wäre es, wenn Abnehmen sich endlich leichter anfühlen dürfte?

Genau dafür habe ich LeichtGefühlt – Das hypnotische Magenband entwickelt.

In meinem neuen Selbstlernprogramm zeige ich dir, wie du mithilfe von Hypnose deine unbewussten Essgewohnheiten besser verstehen und verändern kannst. Du lernst, emotionalen Hunger von körperlichem Hunger zu unterscheiden, dein Sättigungsgefühl bewusster wahrzunehmen und neue Wege im Umgang mit Heißhunger zu finden.

Damit Essen wieder etwas sein darf, das du genießt, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen.

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